Die Wiege der Zivilisation

Der Olivenbaum ist eines der ältesten Bäume unserer Zivilisation, der wohl älteste befindet sich in Griechenland und soll nach Schätzungen über 5000 Jahre alt sein.

Kalt gepresstes Olivenöl selbst ist eines der gesündesten Nahrungsmittel überhaupt. Ungesättigte Fettsäuren wirken vorbeugend vielen Krankheiten entgegen. Wer regelmäßig hochwertiges Olivenöl benutzt, leidet weniger unter Herzkrankheiten und Arterienverkalkung. Früher in der nicht mediterranen Küche verpönt, entwickelte sich das Olivenöl in den letzten Jahrzehnten zu einem geschmacklichen Highlight und ist in der vegetarischen und veganen Küche sowie in der Nouvelle Cuisine unverzichtbar geworden. Schnell zubereitete Rezepte, wie Tagliatelle mit mallorquinischen Pilzen, etwas Salbei, ein wenig Meersalz mit einem Schuss Olivenöl sind ein kulinarischer Hochgenuss und zudem äußerst gesund.

Es dient nicht nur der inneren Schönheit. Aus Olivenöl angereichert mit Kaffeesatz, Avocado oder Honig kann man exzellente Gesichtsmasken zubereiten. Bei trockenem Haar kann Olivenöl ebenso angewandt werden: ein wenig Olivenöl auf die Haarspitzen verteilt, bewirkt Wunder. Man bedenke, dass Olivenöl in herkömmlichen Cremes nur minimal enthalten ist und dass man mit reinem Öl einen wesentlich höheren Effekt erreicht.

Innen wie außen, Olivenöl tut gut. Dieses silbrig, leicht grün schimmernde Blatt ist ein Augenschmaus. Ein Baum, der so viel Gutes tut, kann nur wohltuend auf das Wohlbefinden wirken.

5000 Jahre Existenz strahlen Stabilität aus.

 

Olivo

Quellen:

www.sardinien.com

Das Goldene Buch vom Olivenöl, Erica Bänziger, Hädecke

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